Join us! - Soziale Berufe im Ausland erproben

 

Poster A1 Erasmus BB Motiv Longboard webInterkulturelle Kompetenzen und Erfahrungen gewinnen im Arbeitsleben zunehmend an Bedeutung. Insbesondere Berufe im Sozial- und Gesundheitswesen erfordern neben einer hohen Fachlichkeit auch Persönlichkeiten, die auf unterschiedlichste Menschen und deren Bedarfe eingehen können.

In den Studienberufen sind Auslandspraktika mittlerweile gang und gäbe. Leider ist die Zahl der Auszubildenden mit Auslandserfahrung im Gegensatz dazu immer noch gering. Interessierte stehen unter anderem vor den Herausforderungen, einen Praktikumsplatz zu finden und den Aufenthalt finanzieren zu können.

Um mehr Auszubildenden wertvolle Erfahrungen im Ausland zu ermöglichen, hat die EU Mobilitätsprogramme wie "Erasmus+ - Mobilität in der Berufsbildung" ins Leben gerufen. Mit Hilfe dieser Förderung vergeben wir Stipendien an angehende Erzieher/innen, Altenpfleger/innen, Physiotherapeut/innen und alle weiteren Auszubildenden in Sozial- und Gesundheitsberufen, die sich dem Abenteuer Auslandspraktikum stellen wollen.

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Join us! – Try out social profession abroad

 Intercultural competencies and experiences are becoming more and more important in professional life. In particular, occupations in the social and health care require more than a high level of expertise. There is a demand of persons who can respond to different people and their needs.

Internships abroad are common at universities, however, the number of trainees with international experience is still low. People who are interested in working abroad often face the challenges of finding an internship and being able to finance their stay.

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„Eine wirklich schöne Erfahrung, die ich nur jedem weiterempfehlen kann“

Erasmus Auslandspraktika Domke Khne 01

Angehende Gesundheits- und Krankenpfleger absolvieren ein Praktikum in Wien

Einmal zu erleben, wie die Pflege woanders funktioniert – das war für Nick Domke ausschlaggebend bei der Wahl seines Praktikumsplatzes. Der Auszubildende in der Gesundheits- und Krankpflege am Sophien- und Hufeland Klinikum Weimar ging dafür drei Wochen in ein Pflegeheim nach Wien. „Am meisten überraschte war ich vom Pflegeschlüssel“, erinnert er sich. Im Frühdienst kümmerten sich beispielsweise sieben Mitarbeitende um 14 Bewohner*innen. Er als Praktikant kam noch hinzu. Damit ist nicht nur eine intensive Betreuung der pflegebedürftigen Personen möglich, auch für Nick Domke konnten sich die Pflegekräfte ausreichend Zeit nehmen. Entsprechend kehrte er auch mit vielen neuen Impulsen und Kenntnissen nach Deutschland zurück. So lernte er etwa bestimmte basale Waschungen und Methoden, die bettlägerige Menschen beruhigen können. „Das ging bereits damit los, wie die Bettdecke weggenommen wird“, erklärt Nick Domke. „Bisher habe auch ich sie einfach

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